Als ich zuletzt in der Früh meinen Hund Barolo begrüßen wollte, lag dieser in der Küche. Das ist nicht außergewöhnlich, er verbringt den letzten Teil seiner Nachtruhe immer dort, wo er mir, während ich Tee mache, die Kniekehle abschlecken kann, ich quietsche dann pflichtschuldig, und der Barolo lacht sich tot, kriegt einen Keks, und der Tag ist auf einem guten Weg. So machen wir das.
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Auf dieser Seite seht Ihr die letzten Barolo-Kolumnen aus dem Freizeit-Kurier.Ihr hört die Songs, über die der Hund Barolo berichtet.
Ihr seht Bilder, auf denen der Hund zeigt, wo er sich gerne aufhält.
Und Ihr könnt ins Archiv hinuntersteigen und nach Geschichten suchen, die früher stattgefunden haben.
Die Seite ist neu, sozusagen im Probebetrieb. Sie wird mehr und mehr wachsen, Bilder und Töne zeigen, Tipps geben - und immer für eine Überraschung gut sein.
